dafür setzten wir uns ein

Es ist uns wichtig, den Kontakt zwischen Mensch und Tier zu fördern, wohl wissend, welche Auswirkungen dieser im alltäglichen Umgang auf unsere Sinne und die Psyche hat. Besonders Kinder und Menschen mit Behinderungen öffnen sich den Tieren und profitieren von den Berührungen und Begegnungen enorm. Das Selbstvertrauen wird auf eine umfassende Weise gestärkt, wenn sich Mensch und Tier begegnen und neu erfahren, was es heißt, sich aufeinander einzulassen, zu vertrauen, zu beschützen oder sich beschützen zu lassen. Viele Punkte tief in uns bekommen neue Impulse, Blockaden werden gelöst, neue Blickwinkel entstehen. "Führungsaufgaben" gestresster Stadtbewohner können von diesen einmal ganz anders erlebt werden...

Viele unserer Tiere haben eine leidvolle Geschichte mitgebracht und mussten erst ganz neu das Vertrauen in den Menschen lernen. Umso erstaunlicher ist es, wie tief sie empfinden und dem Menschen alles entgegen bringen, was sie in sich tragen. Diese Begegnungen sind oft sehr emotional und wirken lange nach.

Unsere Tiere sind uns mit der Zeit treue Begleiter geworden und spiegeln unsere Liebe zu ihnen wider. Nehmen und Geben ist hier das A und O in unserer kleinen Hofgemeinschaft.

 


"Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. "

Indianische Weisheit